Magnetresonanztomografie (MRT)

Die MRT nutzt die Tatsache, dass der menschliche Körper zu nahezu zwei Dritteln aus Wasser besteht. Die Wasserstoffatome richten sich in einem Magnetfeld immer in Richtung des Magnetfeldes aus und setzen in weiterer Folge selbst elektromagnetische Wellen frei, die dann gemessen werden können. Die MRT ist eine völlig schmerzfreie Untersuchungsmethode.

Die Magnetresonanztomografie ist ein röntgenstrahlen-freies, schonendes und schnelles Diagnoseverfahren, das exakten Aufschluss über Krankheitsbilder ermöglicht und auch in der Vorsorgemedizin einen hohen Stellenwert einnimmt.

Magnetresonanz-
tomografie (MRT)

Die MRT nutzt die Tatsache, dass der menschliche Körper zu nahezu zwei Dritteln aus Wasser besteht. Die Wasserstoffatome richten sich in einem Magnetfeld immer in Richtung des Magnetfeldes aus und setzen in weiterer Folge selbst elektromagnetische Wellen frei, die dann gemessen werden können. Die MRT ist eine völlig schmerzfreie Untersuchungsmethode.

Die Magnetresonanztomografie ist ein röntgenstrahlen-freies, schonendes und schnelles Diagnoseverfahren, das exakten Aufschluss über Krankheitsbilder ermöglicht und auch in der Vorsorgemedizin einen hohen Stellenwert einnimmt.

Information zu unserem MR- System

Die MR-Systeme von Canon sind die einzigen in der Branche, die alle Aspekte der Patientenversorgung berücksichtigen. Innovative Technologien gewährleisten diagnostische Genauigkeit. Der enorm kurze Tunnel des Systems, die Feet-First-Bildgebung und der extrem leise Untersuchungsvorgang dank unserer patentierten Pianissimo-Technologie sorgen für einen verbesserten Patientenkomfort. Eine Reihe kontrastmittelloser Angiographie-Techniken erleichtern die Untersuchung und verbessern die Patientensicherheit

FAQ

Was ist eine MRT-Untersuchung?

Mit der Magnetresonanztomographie wird der Körper ohne Röntgenstrahlen untersucht. Bei der Untersuchung werden durch starke Magnetfelder kurzdauernde Radiowellen erzeugt. Die Signale, die dabei aus dem Körper empfangen werden, werden mit einem Computer ausgewertet. Die Magnetresonanztomographie ist eine sehr zuverlässige und genaue Methode. Die Untersuchung ist bei sachgemäßer Durchführung völlig schmerzfrei, und schädliche Auswirkungen sind derzeit nicht bekannt.

Wann wird eine MRT-Untersuchung durchgeführt?

Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) ist bei vielen diagnostischen Fragestellungen unverzichtbar, beispielsweise um herauszufinden, ob Rückenschmerzen durch eine Entzündung oder durch einen Bandscheibenvorfall verursacht werden.
Die MRT eignet sich vor allem dazu, Weichteilgewebe zu untersuchen – das sind zum Beispiel Binde-, Muskel- oder Nervengewebe, das Gehirn und andere Organe.
Auch flüssigkeitsgefüllte Hohlräume wie Herz, Blutgefäße, Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang können wir mit der MRT sehr gut darstellen und begutachten.

Wie läuft eine MRT-Untersuchung ab?

Auf einem Untersuchungstisch liegend werden Sie in einen kurzen Magnettunnel gefahren. Während der Aufnahmen hören Sie ein trommelndes Geräusch, das durch die elektromagnetischen Schaltungen verursacht wird. Es ist sehr wichtig, dass Sie während der Untersuchung ruhig liegen bleiben, da selbst geringe Bewegungen Bildstörungen verursachen können.

Wie lange dauert die Untersuchung?

Die Untersuchung dauert je nach untersuchtem Organ wenige Minuten bis zu einer Stunde.

Verursacht die Untersuchung Schmerzen?

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, schädliche Auswirkungen sind derzeit nicht bekannt.

Was muss bei der Untersuchung beachtet werden?

Hörgeräte, Uhren, Schmuck, Haarspangen, Brillen etc. dürfen nicht in den Untersuchungsraum mitgenommen werden, da sie defekt werden und/oder Bildstörungen verursachen können. Bei der Untersuchung darf/soll keine Wimperntusche getragen werden. Patienten mit Herzschrittmacher, Metallimplantaten oder einer künstlichen Herzklappe müssen dies unbedingt vor der Untersuchung dem Arzt mitteilen. Wesentliche Zusatzinformation: Kreditkarten werden durch das Magnetfeld gelöscht!

Muss ein Kontrastmittel verabreicht werden?

Je nach Art der Untersuchung kann die intravenöse Verabreichung eines MR-Kontrastmittel erforderlich sein, was zur Darstellung bestimmter Organe und anatomischer Körperstrukturen beitragen kann und somit hilft, krankhafte Veränderungen zu erkennen, wodurch die Aussagekraft der Untersuchung erhöht und die Diagnose gesichert wird. Dank modernster Technik kann die benötigte Kontrastmittelmenge signifikant reduziert werden. Bitte beachten Sie unsere Kontrastmittel-Aufklärungsblätter.

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